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Du hast davon gehört, dass Leute Produkte online günstig einkaufen und auf Amazon mit Gewinn weiterverkaufen. Klingt einfach, oder? Ist es auch, sobald du verstehst, wie es funktioniert. Dieser Guide zeigt dir alles, was du über Amazon Online Arbitrage in 2026 wissen musst, vom ersten Produkt bis zum ersten Verkauf.
Egal ob du dir ein Nebeneinkommen aufbauen oder ein Vollzeit-Business starten willst: Online Arbitrage ist einer der einfachsten Wege, auf Amazon zu verkaufen, ohne ein eigenes Produkt zu entwickeln.
Was ist Amazon Online Arbitrage?
Online Arbitrage bedeutet, Produkte in Online-Shops günstiger einzukaufen und auf Amazon zu einem höheren Preis weiterzuverkaufen. Die Differenz zwischen Einkaufspreis und Verkaufspreis (abzüglich Amazon-Gebühren und Versand) ist dein Gewinn.
Ein kurzes Beispiel: Du findest ein Spielzeug bei MediaMarkt für 15 €. Dasselbe Spielzeug wird auf Amazon für 30 € verkauft. Nach Abzug der Amazon-Gebühren und Versandkosten bleiben dir etwa 8 € Gewinn. Multipliziere das mit 50 Stück und du hast 400 € mit einem einzigen Produkt verdient.
Das Prinzip ist nicht neu. Händler machen das seit Jahrhunderten. Der Unterschied heute: Du kannst es von deinem Laptop aus machen und in Minuten tausende Produkte scannen, statt durch Geschäfte zu laufen.
Online Arbitrage vs. Retail Arbitrage: Was ist der Unterschied?
Diese beiden Begriffe hörst du oft zusammen. Der Unterschied ist simpel:
Online Arbitrage bedeutet, du kaufst Produkte in Online-Shops (wie MediaMarkt, Otto, Douglas oder jedem anderen E-Commerce-Shop) und verkaufst sie auf Amazon weiter.
Retail Arbitrage bedeutet, du gehst physisch in Geschäfte, scannst Produkte mit dem Handy und kaufst reduzierte Artikel zum Weiterverkauf.
Beides funktioniert gut. Aber Online Arbitrage lässt sich leichter skalieren, weil du nicht auf die Anzahl der Geschäfte beschränkt bist, die du an einem Tag besuchen kannst. Du kannst von hunderten Shops sourcen, ohne deinen Schreibtisch zu verlassen.
Wie funktioniert Online Arbitrage? (Schritt für Schritt)
Schritt 1: Finde ein Produkt mit Preisdifferenz
Der Kern von Online Arbitrage ist es, Produkte zu finden, die woanders günstiger sind als auf Amazon. Du musst Preise verschiedener Online-Shops mit Amazon vergleichen. Das kannst du manuell machen (dauert ewig) oder Sourcing-Tools nutzen, die tausende Shops automatisch scannen. Gute Kategorien zum Einstieg sind Spielzeug, Beauty-Produkte, Elektronik-Zubehör und Haushaltswaren.
Schritt 2: Prüfe, ob das Produkt wirklich profitabel ist
Bevor du irgendetwas kaufst, musst du deinen echten Gewinn berechnen. Das heißt: Einkaufspreis, Amazon FBA-Gebühren, Versandkosten ans Lager, Mehrwertsteuer und alle weiteren Kosten einrechnen. Tools wie ProfitGo berechnen das sofort für dich. Die wichtigsten Amazon-Gebühren: Verkaufsgebühr (8-15 % je nach Kategorie), FBA-Gebühr (variiert nach Größe und Gewicht), Lagergebühren (monatlich) und Mehrwertsteuer.
Schritt 3: Prüfe Konkurrenz und Verkaufsdaten
Ein günstiges Produkt bringt nichts, wenn es niemand auf Amazon kauft. Amazon zeigt mittlerweile geschätzte monatliche Verkäufe direkt im Listing an, von 10 bis 10.000+ Stück. Prüfe auch, wie viele andere Verkäufer auf dem Listing sind und ob Amazon selbst das Produkt verkauft. Nutze Keepa, um die Preisentwicklung und Verkaufstrends zu sehen. Wenn nur 2 bis 5 FBA-Verkäufer drauf sind und der Preis stabil war, ist das ein gutes Zeichen.
Schritt 4: Kaufe das Produkt
Sobald du bestätigt hast, dass es profitabel ist und sich gut verkauft, kauf es. Fang klein an. Bestelle zuerst 5 bis 10 Stück zum Testen. Geh nicht gleich all-in bei einem Produkt, das du noch nie verkauft hast. Behalte den Überblick über deine Einkäufe in einer Tabelle oder nutze ProfitPaths Inventory-Management-Feature.
Schritt 5: Versand an Amazon FBA
Schicke deine Produkte an ein Amazon FBA-Lager. Amazon übernimmt Lagerung, Versand an Kunden und Retouren. Du musst einen Versandplan in Seller Central erstellen und deine Produkte mit FNSKU-Barcodes labeln. FBM (Versand durch Händler) funktioniert aber auch super. Wenn du anfängst, probiere einen Mix aus beidem. Faustregel: Große Produkte wie Monitore besser per FBM. Kleinere Artikel wie Parfum, SSDs oder Beauty-Produkte sind perfekt für FBA. Wenn du europaweit verkaufst, solltest du den Unterschied zwischen PAN EU und EFN verstehen.
Schritt 6: Dein Produkt verkauft sich und du sammelst Gewinn
Sobald dein Produkt auf Amazon live ist und du die Buy Box gewinnst, beginnen Kunden zu kaufen. Amazon überweist deine Einnahmen alle zwei Wochen.
Was du zum Starten brauchst
Du brauchst nicht viel, um loszulegen. Hier die Basics:
Ein Amazon Seller-Konto. Du brauchst ein Professionelles Verkäuferkonto (39 €/Monat). Wähle von Anfang an den Professional-Plan. Du brauchst außerdem eine Gewerbeanmeldung und eine Umsatzsteuer-ID.
Startkapital. Für Online Arbitrage empfehlen wir mindestens 5.000 € zum Start. Mit 10.000 € geht es deutlich schneller. Für Retail Arbitrage mit FBM kannst du mit 1.000 bis 2.000 € anfangen. Denk an weitere Kosten: Steuerberater, Amazon-Konto (39 €/Monat), Analyse-Software und Versandmaterial.
Ein Sourcing-Tool. Manuell sourcen ist quälend langsam. Starte mit ProfitGo, um Deals zu analysieren. Sobald du deine ersten Erfolge siehst, steige auf ProfitPath um mit kompletter Sourcing-Plattform, Amazon FBA-Videokurs und einer Community mit 1.000+ aktiven Verkäufern. Wenn du die Lernkurve überspringen willst, geh direkt zu ProfitPath.
Warum die meisten Anfänger scheitern (und wie du es vermeidest)
Online Arbitrage ist nicht schwer, aber die meisten Anfänger machen es sich schwerer als nötig. Hier die häufigsten Fehler:
Kaufen ohne die Zahlen zu prüfen. Wenn du FBA-Gebühren, Mehrwertsteuer und Versandkosten nicht vor dem Kauf berechnest, wirst du Geld verlieren.
Konkurrenz ignorieren. Wenn 30 andere Verkäufer auf demselben Listing sind, sind deine Chancen auf die Buy Box gering.
Zu schnell zu groß. Fang mit kleinen Testbestellungen an. Wenn du weißt, dass sich ein Produkt gut verkauft, skaliere hoch.
Keine Tools nutzen oder die falschen. Viele Seller nutzen Software, die für den US-Markt gebaut ist und EU-Marktplätze, Preise und MwSt. nicht versteht. Achte auf ein Tool, das jeden europäischen Markt kennt.
Tools, die Online Arbitrage einfach machen
Hier liegt der entscheidende Unterschied. Die richtigen Tools verwandeln Stunden manueller Arbeit in Minuten.
ProfitGo: Der perfekte Einstieg
Wenn du gerade erst anfängst, ist ProfitGo der beste Startpunkt. Chrome-Erweiterung und mobile App: FBA-Gebühren und Gewinn sofort berechnen, Barcodes scannen, BSR und Verkaufsdaten prüfen, und per Reverse Search Sourcing-Möglichkeiten finden.
ProfitGo startet ab nur 14,95 €/Monat. Teste es 14 Tage kostenlos.
ProfitPath: Für ernsthaftes Sourcing im großen Stil
Sobald du systematisch Produkte finden willst, ist ProfitPath die komplette Sourcing-Plattform. Sie scannt über 1.000 Shops und 200M+ Produkte in allen großen europäischen Märkten, jeden Tag.
Supplier Search scannt alle relevanten E-Commerce-Shops und zeigt dir die profitabelsten Produkte mit erweiterten Filtern.
Wholesale Scanner lässt dich Großhändler-Preislisten hochladen und sofort sehen, welche Produkte sich lohnen.
Spy Search zeigt dir genau, was deine Konkurrenten verkaufen und wo sie ihre Produkte sourcen.
A2A Search findet Produkte, die auf einem Amazon-Marktplatz günstiger sind und auf einem anderen teurer verkauft werden.
Reverse Search lässt dich nach ASIN, EAN oder Marke suchen. Perfekt zum Freischalten von Marken.
Dealwatch überwacht tausende Produkte rund um die Uhr und alarmiert dich, sobald ein Deal deine Gewinnziele erreicht.
ProfitPath enthält außerdem einen kompletten Amazon FBA-Videokurs, eine Discord-Community mit 1.000+ aktiven Verkäufern, wöchentliche Live-Calls mit Mentoren und einen Product-Review-Service. Du kannst ProfitPath 14 Tage kostenlos testen.
Wie viel Geld kann man mit Online Arbitrage verdienen?
Im Durchschnitt arbeiten Online Arbitrage-Verkäufer in Europa mit Gewinnmargen zwischen 15 % und 20 % nach allen Gebühren. 15 bis 20 % sind ein realistisches Ziel zum Einstieg.
Praxisbeispiel: Wenn du 1.000 € in Produkte investierst und sie für 1.500 € verkaufst, bleiben nach FBA-Gebühren, Versand und MwSt. ungefähr 150 bis 200 €. Das sind deine 15 bis 20 %.
Der Schlüssel zum Wachstum ist Reinvestieren. Verkäufer, die konsequent reinvestieren, können realistisch 5.000 bis 10.000 € monatlichen Umsatz innerhalb von 6 bis 12 Monaten erreichen.
Erfahrene Vollzeit-Verkäufer mit 10.000 bis 30.000 € Betriebskapital erreichen oft 30.000 bis 80.000 € monatlichen Umsatz. Bei 15 bis 20 % Nettomarge sind das 4.500 bis 16.000 € monatlicher Gewinn.
Vor- und Nachteile von Amazon Online Arbitrage
Warum Online Arbitrage großartig ist
Niedrige Einstiegshürde. Kein Produkt entwickeln, keine Marke aufbauen.
Klein anfangen möglich. Anders als bei Private Label kannst du mit einigen hundert Euro starten.
Flexibler Zeitplan. Source wann du willst, von wo du willst.
Amazon übernimmt Fulfillment. Mit FBA lagert, verschickt und bearbeitet Amazon den Kundenservice.
Worauf du achten solltest
Es braucht Zeit zu lernen. Profitable Produkte konsequent zu finden braucht Übung.
Konkurrenz. Beliebte Produkte ziehen viele Verkäufer an, was Preise drücken kann.
Amazon-Gebühren ändern sich. Behalte FBA-Gebühren-Updates im Auge.
Manche Produkte sind eingeschränkt. Prüfe Markenbeschränkungen und Gating vor dem Kauf. ProfitPath zeigt Einschränkungshinweise direkt in der Produktansicht.
Bereit loszulegen?
Online Arbitrage ist einer der zugänglichsten Wege, ein Amazon-Business in 2026 aufzubauen. Tausende Verkäufer in Europa haben genau dort angefangen, wo du jetzt bist.
- Lade ProfitGo herunter und analysiere Deals kostenlos.
- Finde dein erstes profitables Produkt. Nutze ProfitGo, um Preise, Gebühren und Gewinnmargen zu prüfen.
- Wenn du bereit bist zu skalieren, steige auf ProfitPath um und lass die Sourcing-Plattform Produkte für dich finden.
Tausende Verkäufer in ganz Europa bauen bereits profitable Businesses mit Online Arbitrage auf. Du bist dran.
Häufig gestellte Fragen
Wie viel Geld brauche ich, um mit Amazon Online Arbitrage zu starten?
Für Online Arbitrage empfehlen wir mindestens 5.000 €. Mit 10.000 € siehst du schneller Ergebnisse. Für Retail Arbitrage mit FBM kannst du mit 1.000 bis 2.000 € anfangen. Vergiss nicht, laufende Kosten wie Steuerberater, Amazon-Konto und Analyse-Software einzukalkulieren.
Ist Amazon Online Arbitrage legal?
Ja, Produkte zu kaufen und auf Amazon weiterzuverkaufen ist völlig legal. Achte nur darauf, lokale Steuervorschriften und Amazons Verkäuferrichtlinien einzuhalten.
Wie finde ich profitable Produkte für Online Arbitrage?
Nutze Sourcing-Tools wie ProfitGo für Deal-Analyse oder ProfitPath für automatisches Produkt-Scanning in über 1.000 europäischen Shops.
Was ist der Unterschied zwischen Online Arbitrage und Retail Arbitrage?
Online Arbitrage bedeutet, in Online-Shops einzukaufen und auf Amazon weiterzuverkaufen. Retail Arbitrage bedeutet, in physischen Geschäften einzukaufen. Beides ist profitabel, aber Online Arbitrage skaliert schneller.
Welche Gewinnmargen kann ich bei Online Arbitrage erwarten?
Die meisten Verkäufer arbeiten mit Nettogewinnmargen zwischen 15 % und 20 % nach allen Gebühren. Erfahrene Verkäufer erreichen Margen über 25 %, besonders bei saisonalen oder Nischenprodukten.



