Welche Marken lohnen sich 2026 für Online Arbitrage auf Amazon? Wir haben die Daten aus der ProfitPath Spy Search ausgewertet und zeigen dir die 50 Marken, auf denen im EU-Arbitrage die meisten Drittanbieter aktiv sind. Das ist keine Rangliste der profitabelsten Marken, sondern eine Karte dessen, was andere Arbitrage-Seller tatsächlich einkaufen. Dazu erfährst du, welche Marken du zuerst freischalten solltest, wie du die Freischaltung vor Q4 schaffst und wie du Marken findest, die sonst niemand nennt.
Das Wichtigste in Kürze
Die meisten guten Arbitrage-Marken brauchen eine Freischaltung. Schalte deshalb vor Q4 10 bis 20 solide Marken frei, nicht 3 und nicht 60. Tiefe schlägt Vielfalt: Manche unserer Mitglieder machen 70 bis 80 Prozent ihres Jahresumsatzes allein mit LEGO und PLAYMOBIL, weil sie genau wissen, wie sich diese Marken verhalten. Starte mit Spielzeug, ergänze Gaming und Speicher für höhere Warenwerte und Haushalt für konstante Verkäufe bis in den Januar.
So haben wir die Marken ausgewählt
Die Liste basiert auf der ProfitPath Spy Search, die Storefronts von Amazon-Sellern auf den EU-Marktplätzen beobachtet. Zwei Werte sind entscheidend. Die Zahl der Verkäufer zeigt, wie viele Drittanbieter auf einer Marke aktiv sind. Viele Verkäufer bedeuten, dass andere regelmäßig Ware finden, es gibt also Angebot. Die Spanne reicht von 9.750 Verkäufern bei LEGO bis 2.150 bei Crucial. Die Zahl der ASINs zeigt, wie tief der Katalog ist. Breite Marken wie Bosch mit rund 25.000 oder Makita mit 15.600 Produkten geben dir mehr Chancen, das eine Produkt mit sauberer Marge zu finden, das du für die Freischaltungs-Rechnung brauchst. Alle Werte sind gerundet.

Online Arbitrage, Retail Arbitrage oder Private Label: warum die Marke zählt
Beim Online Arbitrage kaufst du Produkte günstig in Online Shops ein und verkaufst sie über dein Verkäuferkonto auf Amazon weiter, meist mit Versand durch Amazon (FBA). Beim Retail Arbitrage kaufst du im stationären Einzelhandel, beim Private Label baust du eine eigene Marke auf. Arbitrage-Händler verkaufen dagegen Produkte bekannter Marken, für die es schon Nachfrage und Kunden gibt. Dein Gewinn entsteht aus Preisunterschieden zwischen Händlern und Amazon. Deshalb ist die Auswahl der richtigen Marken beim Einstieg in dieses Geschäftsmodell der wichtigste Schritt. Die Grundlagen erklärt unser Amazon Online Arbitrage Guide.
Woran Seller eine gute Arbitrage-Marke erkennen
| Kriterium | Worauf du achtest | Warum |
|---|---|---|
| Nachfrage | Bestseller-Rang und Verkäufe pro Monat | Nur Produkte, die sich verkaufen, bringen Umsatz |
| Preis | Preisverlauf der letzten 90 Tage, z. B. mit Keepa | Stabile Preise schützen deine Gewinnmargen |
| Gebühren | Verkaufsgebühren und Gebühren für Versand durch Amazon | Entscheiden über deinen Gewinn pro Artikel |
| Konkurrenz | Anzahl der Seller im Listing, verkauft Amazon selbst? | Weniger Angebote heißt öfter die Buy Box |
| Risiko | Freischaltung, IP-Beschwerden des Markeninhabers | Schützt dein Verkäuferkonto |
Viele Verkäufer auf einer Marke sind kein Ausschlusskriterium, sondern zeigen Chancen: Wo viele Händler aktiv sind, gibt es regelmäßig Ware. Für Einsteiger lohnt es sich trotzdem, pro Marke erst ein paar Produkte zu prüfen und erst dann mehr zu kaufen. ProfitGo zeigt dir Preis, Gebühren und Gewinn direkt auf der Produktseite.
Was du rechtlich und rechnerisch vor dem Kauf wissen musst
Der Weiterverkauf von Markenware ist in der EU grundsätzlich erlaubt, sobald der Markeninhaber die Ware selbst oder mit seiner Zustimmung im Europäischen Wirtschaftsraum in Verkehr gebracht hat. Das nennt man Erschöpfungsgrundsatz. Für Graumarkt-Ware von außerhalb des EWR gilt er nicht, dort drohen Markenbeschwerden. Für den Verkauf brauchst du in Deutschland außerdem ein Gewerbe und je nach Setup eine Umsatzsteuer-ID. Rechne jeden Deal mit Verkaufsgebühr und FBA-Gebühr durch, nutze den Bestseller-Rang als Signal für die Nachfrage und achte auf stabile Preisverläufe, damit du nicht in einem Preiskrieg landest. Marken wie Apple oder Nike gelten als besonders streng, dort lohnt sich Arbitrage selten. Drogeriemarken haben dagegen das ganze Jahr Nachfrage.
Amazon Arbitrage Marken: die 50 meistumkämpften im EU-Arbitrage
Sortiert nach der Zahl der Drittanbieter, die meistumkämpfte Marke zuerst. Wichtig: Philips und Philips Hue sowie Logitech und Logitech G schaltet Amazon als getrennte Marken frei, prüfe also beide.
| Rang | Marke | Kategorie | Verkäufer | ASINs |
|---|---|---|---|---|
| 1 | LEGO | Spielzeug | 9.750 | 11.800 |
| 2 | Philips | Haushalt | 8.950 | 7.100 |
| 3 | PLAYMOBIL | Spielzeug | 8.900 | 3.400 |
| 4 | Tefal | Haushalt | 8.650 | 2.700 |
| 5 | PlayStation | Gaming | 8.250 | 1.900 |
| 6 | Braun | Haushalt | 7.600 | 1.800 |
| 7 | Corsair | Gaming | 7.400 | 1.900 |
| 8 | Mattel | Spielzeug | 7.000 | 3.500 |
| 9 | Samsung | Technik | 6.950 | 11.500 |
| 10 | Bosch | Werkzeug | 6.850 | 25.000 |
| 11 | Asus | Gaming | 6.150 | 11.100 |
| 12 | Nintendo | Gaming | 6.100 | 4.800 |
| 13 | TP-Link | Technik | 6.000 | 1.900 |
| 14 | Barbie | Spielzeug | 5.950 | 2.000 |
| 15 | Oral-B | Haushalt | 5.750 | 1.900 |
| 16 | Hot Wheels | Spielzeug | 5.600 | 5.300 |
| 17 | Logitech | Gaming | 5.500 | 2.100 |
| 18 | Logitech G | Gaming | 5.200 | 570 |
| 19 | Ravensburger | Spielzeug | 5.000 | 11.100 |
| 20 | Kärcher | Werkzeug | 4.950 | 2.600 |
| 21 | JBL | Technik | 4.800 | 1.300 |
| 22 | Brother | Druck | 4.500 | 3.700 |
| 23 | Xiaomi | Technik | 4.450 | 4.200 |
| 24 | Pokémon | Spielzeug | 4.300 | 3.700 |
| 25 | Gardena | Werkzeug | 4.050 | 2.200 |
| 26 | HP | Druck | 4.000 | 12.400 |
| 27 | Razer | Gaming | 3.850 | 1.200 |
| 28 | Stanley | Haushalt | 3.800 | 4.500 |
| 29 | Belkin | Technik | 3.750 | 1.300 |
| 30 | SanDisk | Speicher | 3.700 | 820 |
| 31 | Epson | Druck | 3.650 | 5.200 |
| 32 | Philips Hue | Licht | 3.600 | 1.200 |
| 33 | Lenovo | Technik | 3.550 | 19.400 |
| 34 | Huawei | Technik | 3.500 | 1.700 |
| 35 | Kodak | Druck | 3.350 | 960 |
| 36 | MSI | Gaming | 3.250 | 3.900 |
| 37 | Garmin | Technik | 3.200 | 1.900 |
| 38 | BaByliss | Haushalt | 3.150 | 660 |
| 39 | Makita | Werkzeug | 3.050 | 15.600 |
| 40 | Hasbro | Spielzeug | 3.000 | 1.800 |
| 41 | Electronic Arts | Gaming | 2.950 | 3.800 |
| 42 | Dymo | Druck | 2.900 | 640 |
| 43 | VTech | Spielzeug | 2.750 | 2.200 |
| 44 | HyperX | Gaming | 2.700 | 250 |
| 45 | Canon | Druck | 2.650 | 4.400 |
| 46 | Osram | Licht | 2.450 | 5.300 |
| 47 | Shark | Haushalt | 2.350 | 450 |
| 48 | Instax | Druck | 2.250 | 300 |
| 49 | Funko | Spielzeug | 2.200 | 15.900 |
| 50 | Crucial | Speicher | 2.150 | 390 |
Welche Marken zuerst? Die 3 Tiers

Versuche nicht, alle 50 freizuschalten. Wähle pro Tier vier oder fünf Marken, passend zu dem, was du in deinem Land beschaffen kannst und was du dir bis Dezember an Lagerbestand leisten kannst.
Tier 1: Spielzeug und Sammelartikel
LEGO, PLAYMOBIL, Barbie, Pokémon, Ravensburger, Hot Wheels, Mattel, Hasbro, Funko und VTech. Das ist die Q4-Kategorie schlechthin. Die Ware dreht im November und Dezember schnell, und viele Sortimente kommen jedes Jahr wieder. Das Wissen über Lieferanten, das du dir dieses Jahr aufbaust, ist deshalb auch im nächsten Jahr noch etwas wert.
Tier 2: Gaming, PC und Speicher
PlayStation, Nintendo, Corsair, Logitech, Razer, HyperX, MSI, Asus, SanDisk und Crucial. Besonders spannend ist Speicher: SSDs und RAM werden im Handel stark rabattiert und verkaufen sich das ganze Jahr, nicht nur im Dezember. Ein Seller, mit dem wir arbeiten, hat in einem einzigen Quartal rund 5.000 € Gewinn allein mit SSDs gemacht. Der Warenwert pro Stück ist höher, plane dein Budget also vorher.
Tier 3: Haushalt, Pflege und Werkzeug
Philips, Braun, Oral-B, Tefal, Bosch, Kärcher, Makita und Gardena. Auch das sind Geschenkkategorien, aber nicht an die Spitzenwochen gebunden wie Spielzeug. Sie drehen im Dezember langsamer und verkaufen sich im Januar weiter. Eine Freischaltung hier ist also kein saisonaler Einmaleffekt.
Die Top 12 im Porträt: Produkte, Nachfrage und Saison
Die wichtigsten Marken der Liste im Kurzporträt. Die Einschätzungen sind allgemein, prüfe Preis, Gebühren und Freischaltung immer für dein eigenes Konto.
LEGO. Die meistgehandelte Marke im EU-Arbitrage. Sets aus Reihen wie Technic, Star Wars oder City werden im Handel regelmäßig reduziert, und ausgelaufene Sets steigen oft im Preis. Die Nachfrage ist im November und Dezember am höchsten.
Philips. Rasierer, elektrische Zahnbürsten, Haartrockner und Küchengeräte. Händler reduzieren diese Produkte zu Aktionstagen oft deutlich. Philips Hue ist eine eigene Marke mit eigener Freischaltung.
PLAYMOBIL. Das zweite große Spielzeug-Standbein. Viele Sets bleiben mehrere Jahre im Sortiment und sind bei Spielwarenhändlern regelmäßig im Angebot. Starker Abverkauf bis kurz vor Weihnachten.
Tefal. Pfannen, Töpfe und Küchengeräte wie Heißluftfritteusen. Breites Sortiment in mittleren Preislagen, Nachfrage das ganze Jahr mit einer Geschenkspitze im Dezember.
PlayStation. Controller, Zubehör und Spiele. Hohe Nachfrage, aber schnelle Preisänderungen bei Aktionen im Handel. Den Preisverlauf solltest du hier besonders genau prüfen.
Braun. Rasierer, Epilierer und Haarpflege. Höherpreisige Geräte, bei denen ein guter Einkaufspreis ordentlich Gewinn bringt. Klassische Geschenkmarke im Dezember.
Corsair. Arbeitsspeicher, Tastaturen, Mäuse und Netzteile. Gaming-Zubehör verkauft sich das ganze Jahr, Arbeitsspeicher wird im Handel oft stark rabattiert.
Mattel. Spiele wie UNO sowie die Marken Barbie und Hot Wheels, die in unserer Liste auch einzeln auftauchen. Viele günstige Artikel mit hohem Absatz, ideal für den Einstieg in Spielzeug.
Samsung. SSDs, Speicherkarten, Monitore und Smartphones. Für Arbitrage ist vor allem Speicher interessant, weil die Preise stark schwanken und regelmäßig gute Deals auftauchen.
Bosch. Mit rund 25.000 ASINs der breiteste Katalog der Liste: Elektrowerkzeuge, Haushaltsgeräte und Zubehör. Die vielen Nischenprodukte bieten die Chance auf Listings mit wenig Konkurrenz.
SanDisk. Speicherkarten, USB-Sticks und SSDs. Günstige Einkaufspreise, schneller Abverkauf und Nachfrage das ganze Jahr, dafür oft kleinere Margen pro Stück.
Crucial. Arbeitsspeicher und SSDs. Wenige ASINs, aber hoher Absatz pro Produkt. Wird im Handel regelmäßig stark reduziert und gehört deshalb zu den spannendsten Speichermarken.
Wie viele Marken solltest du freischalten?
Unsere Regel: 10 bis 20 solide Marken vor Q4. Genug, dass du an jedem Sourcing-Tag auf das reagieren kannst, was du findest. Wenig genug, dass du weißt, wie sich jede Marke verhält: wie schnell sie verkauft, wie hoch die Retourenquote ist und welche Lieferanten sie führen. Mit einem neueren Konto brauchst du für die meisten großen Namen eine Rechnung. Starte mit Marken, bei denen eine kleine, günstige Bestellung auch bei dünner Marge Sinn ergibt, denn die ersten Käufe dienen der Freischaltung. Ist dein Konto drei Jahre oder älter, bist du wahrscheinlich für viel mehr freigeschaltet, als du denkst. Geh die Liste Marke für Marke durch und markiere, was schon offen ist.
So schaltest du die Marken in Seller Central frei
1. Status prüfen. Öffne ein Produkt der Marke auf deinem Marktplatz und prüfe den Status mit der Extension ProfitGo. Grün heißt freigeschaltet, bei einem Schloss startest du den Antrag direkt von derselben Seite.
2. Antrag vor der Rechnung. Manche Marken schaltet Amazon mit einem Klick frei, ohne Dokumente. Das dauert pro Marke unter einer Minute und kostet nichts, also probiere es bei jeder Marke auf deiner Liste, bevor du Geld ausgibst.
3. Den Rest über die Reverse Search. Lade deine Zielmarken in die ProfitPath Reverse Search, setze einen Filter wie 1 € Nettogewinn und 10 bestätigte Verkäufe, und du bekommst Produkte dieser Marken mit echten Lieferanten. Dort kaufst du die Einheiten für die Rechnung. Den Freischaltungsantrag kannst du in ProfitPath für alle Marktplätze gleichzeitig stellen.
Die Rechnung muss im von Amazon verlangten Zeitraum liegen, meist die letzten 180 Tage, deinen Namen und deine Adresse exakt wie in Seller Central zeigen, den Lieferanten mit Name und Adresse nennen, genügend Einheiten der Marke enthalten (meist 10, auch zwei Rechnungen mit je 5 gehen), vollständig bezahlt und unbearbeitet sein. Entscheidend ist der Lieferant: Große Handelsketten wie MediaMarkt oder Müller, offizielle Distributoren und etablierte Großhändler werden akzeptiert, kleine Shops ohne Rechnungsstellung oder Anbieter, die wie Privatverkäufer wirken, nicht. Plattformen wie Qogita (Affiliate-Link) oder eany (Affiliate-Link) sind gute Quellen. Alle Details stehen in unserem Ungating Guide.
Marken finden, die niemand nennt
Jeder, der diese Liste liest, hat dieselben 50 Marken. Die erfolgreichsten Seller haben zusätzlich ein paar Namen, die in keinem Video auftauchen. Starte bei einem Produkt, das sich in deiner Kategorie sicher verkauft, und schau dir die Angebote hinter der Buy Box an. Ignoriere den Markeninhaber und große Distributoren und suche die kleinen Drittanbieter, die Ware rotieren. Öffne ihre Storefront und analysiere sie mit ProfitGo: Du siehst ihren Marken-Mix, ihre stärksten Marken und mit wem sie am häufigsten konkurrieren. Die besten Seller fügst du der Spy Search hinzu und wirst benachrichtigt, sobald sie ein neues Produkt einstellen. Mehr dazu in unserem Artikel zu Amazon Storefronts.
Dein Q4-Fahrplan
Die Deals kommen im Oktober, die Freischaltungen nicht. Wer erst dann eine Rechnung besorgt, verpasst den Deal. Vor zwei Jahren haben wir unsere eigene Ware zu spät gekauft, und die Lieferung hing zwei bis drei Wochen im Wareneingang fest, genau in den Tagen, um die herum das Quartal geplant war.
| Zeitraum | Ziel | Was du tust |
|---|---|---|
| Wochen 1 und 2 | Freischalten | Offene Marken markieren, Ein-Klick-Anträge stellen, für den Rest 10 Einheiten kaufen und einreichen, in Fünferblöcken |
| Wochen 3 und 4 | Pipeline aufbauen | Filter speichern, Storefronts in die Spy Search, Lieferanten-Shortlist pro Marke, Ablehnungen nachbessern |
| Oktober | Früh kaufen und einsenden | Täglich sourcen und früher als nötig ins FBA-Lager schicken |
| November und Dezember | Wiederholen, was läuft | Schnelldreher nachkaufen, Abverkauf und Retouren pro Marke messen |
Plane auch dein Kapital. Freischaltungen bringen nichts, wenn dein Geld in langsamer Ware steckt, sobald die guten Deals kommen. Leg jetzt fest, wie viel du im Oktober pro Woche ausgeben willst, und halte einen Teil frei.
Häufige Fragen zu Marken für Online Arbitrage
Welche Marken sind die besten für Online Arbitrage?
Die meistgehandelten Marken im EU-Arbitrage sind laut ProfitPath Spy Search LEGO, Philips, PLAYMOBIL, Tefal und PlayStation. Die beste Marke für dich ist aber die, die du günstig beschaffen kannst und deren Verhalten du kennst.
Brauche ich für diese Marken eine Freischaltung?
Bei vielen ja, abhängig von deinem Konto. Prüfe jede Marke einzeln und stelle zuerst den Ein-Klick-Antrag, bevor du eine Rechnung besorgst.
Wie viele Marken sollte ich freischalten?
10 bis 20 solide Marken vor Q4. So kannst du jeden Tag handeln und kennst trotzdem jede Marke genau.
Heißt viel Konkurrenz, dass eine Marke schlecht ist?
Nein. Viele Verkäufer zeigen, dass es regelmäßig Ware gibt. Die Zahl sagt, wie umkämpft eine Marke ist, nicht wie profitabel. Prüfe vor dem Freischalten immer Gewinn und Verkaufsrate einiger Produkte.
Welche Rechnungen akzeptiert Amazon für die Freischaltung?
Bezahlte, unbearbeitete Rechnungen großer Handelsketten, offizieller Distributoren oder etablierter Großhändler, meist aus den letzten 180 Tagen und mit rund 10 Einheiten der Marke.
Was lässt sich auf Amazon am besten verkaufen?
Für Arbitrage vor allem Produkte bekannter Marken mit hoher Nachfrage: Spielzeug wie LEGO und PLAYMOBIL, Gaming und Speicher sowie Haushaltsmarken wie Philips oder Tefal. Entscheidend sind Preis, Gebühren und Konkurrenz im jeweiligen Listing. Was du ohne Freischaltung verkaufen kannst, zeigt unser Ratgeber zum Verkaufen ohne Freischaltung.
Fazit
Die besten Marken für Online Arbitrage sind die, bei denen du freigeschaltet bist, bevor die Deals kommen. Such dir 10 bis 20 Marken aus den drei Tiers, schalte sie jetzt frei und bespiele sie im Oktober konsequent. ProfitGo prüft den Status direkt auf Amazon, ProfitPath findet Lieferanten für deine ganze Markenliste auf einmal. Beides kannst du 14 Tage kostenlos testen. Einen Vergleich weiterer Werkzeuge findest du bei der Amazon Arbitrage Software.



