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Amazon vs. eBay 2026: Wo verkaufst du als Händler besser?

Amazon oder eBay? Ehrlicher Vergleich 2026 mit Gebühren, Reichweite, Kaufland als Zusatzkanal und der Vorsteuer-Falle beim eBay-Einkauf.

Sep 25, 2026

Veröffentlicht

Amazon oder eBay? Für Arbitrage-Händler ist die Antwort 2026 eindeutig: Amazon ist der Hauptkanal. eBay und Kaufland sind gute Ergänzungen für Ware, die auf Amazon nicht wegläuft, zum Beispiel Ladenhüter, Retouren oder gebrauchte Artikel. Kleinanzeigen, Vinted und ähnliche Verkaufsportale sind für Online-Händler dagegen keine ernsthafte Plattform. In diesem Vergleich zeige ich dir die wichtigsten Unterschiede zwischen Amazon und eBay, die aktuellen Gebühren 2026 inklusive Kaufland, ein Rechenbeispiel, eine Falle beim Einkauf auf eBay, die viele unterschätzen, und wie du beide Marktplätze sinnvoll kombinierst.

Das Wichtigste in Kürze

Auf Amazon verkaufst du auf bestehenden Produktseiten mit riesiger Nachfrage, gewinnst mit Fulfillment by Amazon die Buy Box und skalierst mit Software. eBay hat keine monatliche Grundgebühr ohne Shop und mit 5 % Provision für viele Gebrauchtartikel seit Juli 2026 günstige Sätze, dafür kümmerst du dich meist selbst um Versand und Kundenservice. Kaufland ist mit 39,95 € Grundgebühr und 7 bis 16 % Provision ein wachsender Zusatzkanal. Für Arbitrage gilt: Amazon zuerst, eBay und Kaufland für alles, was dort nicht verkauft. Kaufe deine Ware dabei nicht auf eBay ein, wenn du keine ordentliche Rechnung bekommst, sonst verlierst du die Vorsteuer.

Amazon vs. eBay: die wichtigsten Unterschiede

Amazon und eBay sind beide große E-Commerce-Plattformen in Deutschland, funktionieren aber grundverschieden. Amazon arbeitet wie ein zentral organisiertes Online-Kaufhaus mit Festpreisen und standardisierter Kaufabwicklung. eBay ist ein offener Marktplatz, auf dem du Auktionen oder Sofort-Kaufen-Angebote einstellst und Käufer dir Preisvorschläge machen können. Der wichtigste Unterschied für Händler: Auf Amazon gibt es ein Listing pro Produkt, auf dem alle Verkäufer ihr Angebot einstellen. Auf eBay erstellt jeder Verkäufer sein eigenes Angebot mit eigenen Bildern und eigener Beschreibung.

Amazon vs. eBay: die wichtigsten Unterschiede bei Listing, Käufern, Versand und Wettbewerb
AmazoneBay
ListingEin Listing pro Produkt, alle Händler teilen esEin Angebot pro Verkäufer
VerkaufsformatFestpreisAuktion, Sofort-Kaufen, Preisvorschlag
KäuferSuchen gezielt Neuware, erwarten schnellen Prime-VersandSuchen Schnäppchen, Gebrauchtes und seltene Artikel
Grundgebühr39 € netto im Monat (Professional) oder 0,99 € pro Artikel (Basis)Keine ohne Shop-Abo
VerkaufsgebührJe nach Kategorie meist 7 bis 15 % plus FBA-GebührenJe nach Kategorie etwa 5 bis 16 % plus 0,35 bis 0,45 € pro Bestellung
LogistikFulfillment by Amazon übernimmt Versand und RetourenMeist Versand in Eigenregie
KäuferschutzA-bis-z-GarantieeBay-Käuferschutz, Rücknahmebedingungen legst du selbst fest
WettbewerbKampf um die Buy Box auf demselben ListingKampf um die Sichtbarkeit in der Suche
KontrolleWenig Kontrolle über das ListingVolle Kontrolle und Flexibilität beim Angebot
Für ArbitrageHauptkanalErgänzung

Reichweite, Kundenstamm und Käufer in Deutschland

Amazon ist in Deutschland für viele Kunden die erste Anlaufstelle beim Online-Einkauf. Laut einem Plattform-Ranking von base.com kommt Amazon auf über 400 Millionen Besuche pro Monat, eBay auf rund 106 Millionen. Der riesige Kundenstamm von Amazon ist kaufbereit, sucht vor allem Neuware, vergleicht Preise schnell und kauft, wenn Lieferzeit und Bewertungen stimmen. Diese Reichweite bekommst du als Arbitrage-Händler vom ersten Tag an, weil du auf bestehenden Produktseiten verkaufst.

eBay hat eine andere Kundenbasis. Viele Käufer sind preissensibel und kommen gezielt für Schnäppchen, gebrauchte Produkte, Auslaufmodelle, Ersatzteile und Nischen, die es auf Amazon kaum gibt. Die Reichweite ist kleiner, dafür ist der Preisdruck bei Nischenprodukten oft geringer, und du kannst direkt mit Käufern kommunizieren. Kaufland wächst als dritte Plattform und spricht Kunden an, die der Marke Kaufland aus dem Supermarkt vertrauen.

Warum Amazon für Arbitrage klar vorne liegt

Die Nachfrage ist schon da. Kunden suchen auf Amazon gezielt nach Markenprodukten. Du musst kein Listing aufbauen, sondern stellst dein Angebot auf einer bestehenden Produktseite ein und profitierst sofort von deren Reichweite.

Fulfillment by Amazon. Mit FBA schickst du deine Waren ins Amazon-Lager, und Amazon übernimmt Lagerung, Versand, Kundenservice und Retouren. Deine Angebote laufen mit Prime-Versand, was die Chance auf die Buy Box deutlich erhöht. Über das europäische Versandnetz kann Amazon deine Ware auch in andere EU-Länder liefern. Amazon stellt dir damit die komplette Verkaufsinfrastruktur, auf eBay bist du für Lagerung und Versand selbst verantwortlich.

Skalierung mit Software. Für Amazon gibt es ausgereifte Tools, die tausende Shops nach profitablen Deals durchsuchen. Mit der Supplier Search von ProfitPath vergleichst du über 1.000 Shops aus der EU und UK mit Amazon, die Price Alerts melden neue Deals automatisch. Für eBay als Verkaufskanal gibt es nichts Vergleichbares.

Vertrauen der Käufer. Viele Kunden kaufen bei Amazon, weil sie schnelle Lieferung, einfache Rückgabe und die A-bis-z-Garantie kennen. Dieses Vertrauen überträgt sich auf dein Angebot, obwohl du ein unbekannter Händler bist.

Wo eBay mehr Freiheit bietet. Auf eBay gestaltest du Angebote und Shop individueller, legst Rücknahmebedingungen selbst fest und kannst eine eigene Marke sichtbarer präsentieren. Für Arbitrage mit fremden Marken bringt dir diese Freiheit aber wenig, entscheidend sind Nachfrage und Umschlaggeschwindigkeit.

Ranking-Algorithmen auf Amazon und eBay

Auf Amazon entscheidet der Algorithmus, welches Angebot die Buy Box bekommt. Dabei zählen Preis, Versandart, Lieferzeit und deine Verkäuferleistung. Die Buy Box geht also nicht automatisch an den günstigsten Anbieter, FBA-Angebote haben oft einen Vorteil. Auf eBay rankt die Suche einzelne Angebote nach Relevanz, Preis inklusive Versand, Verkäuferbewertung und Angebotsqualität. Dort musst du dein Listing mit Titel, Bildern und Beschreibung selbst optimieren, um eine gute Position in der Suche und Sichtbarkeit zu bekommen.

Werbung und Marketing-Tools

Beide Plattformen bieten eigene Marketing-Tools. Auf Amazon schaltest du Sponsored Products, auf eBay beworbene Angebote, bei denen du eine zusätzliche Provision pro Verkauf zahlst. Für Arbitrage brauchst du auf Amazon meist keine Werbung, weil die Produktseite bereits Traffic hat. Auf eBay kann Werbung nötig sein, um gegen Konkurrenten mit ähnlichen Angeboten sichtbar zu bleiben.

Wofür eBay und Kaufland sinnvoll sind

Amazon ist der Hauptkanal, aber nicht jedes Produkt verkauft sich dort. Genau dafür nutzen viele Seller in unserer Community eBay und Kaufland als zweite Verkaufsplattform.

Welcher Kanal wofür: Amazon als Hauptkanal, eBay und Kaufland als Ergänzung, Kleinanzeigen und Vinted keine Option

Ware, die auf Amazon nicht wegläuft. Wenn ein Produkt im FBA-Lager liegen bleibt und Lagergebühren kostet, kann ein Verkauf auf eBay oder Kaufland besser sein als eine Preissenkung auf Amazon.

Retouren und B-Ware. Kundenretouren, die nicht mehr als neu verkauft werden dürfen, finden auf eBay oft schnell einen Käufer. Seit Juli 2026 zahlen gewerbliche Verkäufer für viele gebrauchte und generalüberholte Artikel in ausgewählten Kategorien nur noch 5 % Provision.

Nischenprodukte und Sammlerstücke. Seltene Artikel, Auslaufmodelle und Nischenprodukte finden auf eBay eine Käufergruppe, die gezielt danach sucht, gern auch per Auktion.

Kaufland als Zusatzkanal. Kaufland funktioniert ähnlich wie Amazon, mit gemeinsamen Produktseiten und einer Art Buy Box. Mit einem Account verkaufst du in mehreren europäischen Ländern. Für Neuware, die auf Amazon zu viel Konkurrenz hat, ist Kaufland eine gute Ergänzung deines Sortiments.

Gebühren 2026 im Vergleich: Amazon, eBay und Kaufland

Die Gebühren sind einer der größten Unterschiede zwischen den Verkaufsplattformen. Die Zahlen gelten für gewerbliche Händler in Deutschland, Stand 2026.

AmazoneBayKaufland
Monatliche Grundgebühr39 € netto (Professional), alternativ 0,99 € pro ArtikelKeine ohne Shop-Abo39,95 € netto (Basic)
VerkaufsprovisionMeist 7 bis 15 % je KategorieEtwa 5 bis 16 % je Kategorie7 bis 16 % je Kategorie
Fixgebühr pro BestellungKeine0,35 €, bei über 10 € 0,45 €Keine
BerechnungsbasisVerkaufspreisGesamtbetrag inklusive VersandBruttopreis inklusive Versand
VersandFBA-Gebühr je nach Größe und Gewicht, plus LagergebührenSelbst organisiertSelbst organisiert

Private Verkäufer zahlen auf eBay in Deutschland seit März 2023 übrigens keine Verkaufsgebühren, für Händler gilt das nicht.

Rechenbeispiel: derselbe Artikel auf drei Plattformen

Nehmen wir als Beispiel ein Produkt für 40 € inklusive Versand in einer Kategorie mit 12 % Provision auf eBay und Kaufland und 15 % auf Amazon. Auf eBay zahlst du 4,80 € Provision plus 0,45 € Fixgebühr, also 5,25 €, und trägst Versand und Verpackung selbst. Auf Kaufland zahlst du 4,80 € plus einen Anteil der Grundgebühr, ebenfalls ohne Versand. Auf Amazon zahlst du 6,00 € Verkaufsgebühr plus die FBA-Gebühr, dafür sind Versand, Lagerung und Retouren erledigt. Die Kosten liegen am Ende oft näher beieinander, als die Prozentsätze vermuten lassen. Der Unterschied liegt im Aufwand und in der Geschwindigkeit, mit der sich deine Waren verkaufen.

Wie viel Prozent nimmt Amazon?

Amazon berechnet für die meisten Kategorien eine Verkaufsgebühr von 15 %, für einige Kategorien wie Elektronik weniger. Dazu kommen beim Professional-Tarif 39 € netto im Monat und bei FBA die Versand- und Lagergebühren. Wie du den Gewinn pro Produkt sauber berechnest, zeigt dir ProfitGo direkt auf der Produktseite.

Einkaufen auf eBay: Vorsicht bei der Vorsteuer

Viele Einsteiger kaufen Ware auf eBay ein, um sie auf Amazon weiterzuverkaufen. Das ist riskant. Bei privaten Verkäufern bekommst du keine Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer, du kannst also keine Vorsteuer ziehen. Auch viele gewerbliche eBay-Händler verkaufen gebrauchte Ware differenzbesteuert, dann steht ebenfalls keine Umsatzsteuer auf der Rechnung. Im Vergleich zu einem Einkauf mit ordentlicher Rechnung verlierst du so schnell 19 % deiner Marge. Außerdem taugen solche Belege nicht für die Freischaltung von Marken auf Amazon. Deshalb setzen wir bei ProfitPath auf Online Shops und Großhändler mit sauberen Rechnungen. Mehr dazu in unserem Amazon Online Arbitrage Guide und im Guide Amazon ohne Freischaltung verkaufen.

Die Vorsteuer-Falle: Einkauf mit ordentlicher Rechnung kostet effektiv 100 €, ohne Rechnung 119 €

Kleinanzeigen, Vinted und Co.: keine Option für Händler

Kleinanzeigen, Vinted und ähnliche Verkaufsportale sind für private Verkäufe gedacht, etwa zum Aufräumen oder für Kleidung und Bücher. Für Online-Händler fehlen Reichweite, Käuferschutz auf Händlerniveau und die Möglichkeit, Prozesse zu automatisieren und zu skalieren. Wer ein Business oder Unternehmen aufbauen will, sollte seine Zeit dort nicht investieren. Unsere Empfehlung ist klar: Amazon für den Großteil des Umsatzes, eBay und Kaufland als Ergänzung, alles andere lässt du weg.

Amazon und eBay gemeinsam nutzen: die richtige Strategie

Die beste Strategie für die meisten Arbitrage-Händler: Amazon als Hauptkanal, eBay und Kaufland als Ventil für Ware, die nicht läuft. So gehst du vor:

1. Kaufe für Amazon ein. Deine Produktauswahl richtet sich nach der Nachfrage auf Amazon. Welche Marken sich lohnen, zeigt unsere Liste der besten Marken für Amazon Arbitrage.

2. Beobachte deine Lagerbestände. Produkte, die länger als geplant im FBA-Lager liegen, sind Kandidaten für eBay oder Kaufland.

3. Nutze Multi-Channel-Fulfillment. Über Amazons Multi-Channel-Fulfillment kannst du Bestellungen aus anderen Kanälen direkt aus deinem FBA-Bestand versenden lassen.

4. Gleiche Bestände ab. Wenn du dieselbe Ware auf mehreren Kanälen anbietest, verhindere Überverkäufe mit einem sauberen Bestandsabgleich.

Tipps für deine Entscheidung

Die Wahl der richtigen Plattform hängt von deinem Geschäftsmodell, deinen Zielen und deinem Sortiment ab. Verkaufst du Neuware bekannter Marken mit Arbitrage, ist Amazon in der Regel die richtige Entscheidung. Hast du viele gebrauchte Artikel, Einzelstücke oder Nischen, lohnt sich eBay. Willst du einen zusätzlichen Marktplatz mit ähnlichen Prozessen wie Amazon, ist Kaufland die logische Wahl. Eine gute Analyse deiner Verkaufszahlen pro Kanal zeigt dir nach wenigen Monaten, wo sich dein Aufwand wirklich lohnt. Alle Geschäftsmodelle auf Amazon findest du im Vergleich Amazon Arbitrage vs. Private Label.

Häufige Fragen

Was ist besser, Amazon oder eBay?

Für Arbitrage-Händler ist Amazon besser, weil die Nachfrage auf bestehenden Produktseiten schon da ist und FBA den Versand übernimmt. eBay ist eine gute Ergänzung für Gebrauchtes, Retouren und Ladenhüter.

Welche Gebühren fallen beim Verkaufen auf Amazon an?

Beim Professional-Tarif 39 € netto im Monat, beim Basis-Tarif 0,99 € pro verkauftem Artikel. Dazu kommt eine Verkaufsgebühr von meist 7 bis 15 % je Kategorie und bei FBA die Versand- und Lagergebühren.

Welche Gebühren fallen beim Verkauf auf eBay an?

Gewerbliche Verkäufer zahlen eine Verkaufsprovision von etwa 5 bis 16 % je Kategorie auf den Gesamtbetrag inklusive Versand plus 0,35 € pro Bestellung, bei Bestellungen über 10 € 0,45 €. Private Verkäufer in Deutschland zahlen keine Verkaufsgebühren.

Was ist der Unterschied zwischen eBay und Amazon?

Auf Amazon teilen sich alle Händler ein Listing pro Produkt und konkurrieren um die Buy Box. Auf eBay hat jeder Verkäufer sein eigenes Angebot, kann auch Auktionen nutzen und kümmert sich meist selbst um den Versand.

Welche Online-Verkaufsplattform ist die beste?

Für Neuware und Arbitrage ist Amazon in Deutschland die stärkste Plattform. eBay und Kaufland sind die sinnvollsten Ergänzungen.

Kann ich auf Amazon und eBay gleichzeitig verkaufen?

Ja. Viele Händler nutzen Amazon als Hauptkanal und eBay oder Kaufland für Ware, die auf Amazon nicht verkauft. Achte auf einen sauberen Bestandsabgleich.

Ist es besser, über eBay oder Kleinanzeigen zu verkaufen?

Für Händler ist eBay die bessere Wahl. Kleinanzeigen ist vor allem für private Verkäufe gedacht und bietet keine Strukturen für ein skalierbares Geschäft.

Ist Vinted oder Kleinanzeigen besser?

Beide Portale sind für private Verkäufe gedacht, Vinted vor allem für Kleidung. Für Arbitrage-Händler ist keines davon eine sinnvolle Verkaufsplattform.

Lohnt sich Kaufland für Amazon-Händler?

Ja, als Zusatzkanal. Kaufland funktioniert ähnlich wie Amazon, kostet 39,95 € netto im Monat plus 7 bis 16 % Provision und bietet Zugang zu mehreren europäischen Ländern.

Fazit: Amazon zuerst, eBay und Kaufland als Ergänzung

Wer mit Arbitrage Geld verdienen will, sollte sich auf Amazon konzentrieren. Die Nachfrage, FBA und die verfügbaren Tools machen Amazon zum stärksten Marktplatz. eBay und Kaufland sind wertvolle Ergänzungen für Ware, die dort nicht läuft, Kleinanzeigen und Vinted lässt du als Händler weg. Kaufe deine Ware mit ordentlicher Rechnung ein, damit Vorsteuer und Freischaltung funktionieren. Unser kostenloses Q4 Ungating Playbook zeigt dir die 50 Marken, die sich jetzt lohnen, und ProfitPath kannst du 14 Tage kostenlos testen.

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